Trauer zulassen

Wenn ein Mensch stirbt, stimmen uns der Verlust und die damit verbundenen Veränderungen des eigenen Lebens nachdenklich und traurig. Wer in einer solchen Situation auf sich selbst gestellt ist und den Schmerz alleine verkraften muss, gerät schnell an die Grenzen des Erträglichen. Eine einfühlsame und kompetente Begleitung kann dabei helfen, dass durch den Verlust auch das eigene Leben in Mitleidenschaft gezogen wird.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das Gefühl haben, die Last der Trauer kaum tragen zu können und Hilfe benötigen. Wir vermitteln Ihnen bei Bedarf Kontakte zu versierten Trauerbegleitern oder Seelsorgern, die Ihren Weg zurück in den Alltag begleiten. Oft reicht es aber schon, sich an den Erfahrungen anderer Menschen im Umgang mit Schmerz und Trauer zu orientieren oder einschlägige Fachliteratur zurate zu ziehen. Nachfolgend einige Empfehlungen:

  • Bode, Sabine/Roth, David: Das letzte Hemd hat viele Farben. Für einen lebendigen Umgang mit dem Sterben.
  • Großbongardt, Annette/Traub, Rainer (Hrsg.): Das Ende des Lebens. Ein Buch über das Sterben.
  • Heidepeter, Lothar: Was tun, wenn jemand stirbt? Ein Ratgeber in Bestattungsfragen.
  • Moritz, Ines: Opa auf dem Apfelbaum - oder wie ich einer Vierjährigen den Tod erkläre.
  • Onnasch, Klaus/Gast, Ursula: Trauern mit Leib und Seele. Orientierung bei schmerzlichen Verlusten.
  • Sammer, Ulrike: Verlust, Trauer und neue Freude. Wie Abschiednehmen gelingt.
  • Tretner, Andrea: Wer nicht fragt, stirbt dumm. Überraschende Fragen und Antworten zu Sterben und Tod.